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        <name>Hummer Pedersen</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-01T14:00:44+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Spaghetti all’Aragosta</title>
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                                            Zarter Hummer, der in einer langsam eingekochten Tomatensauce seinen vollen Geschmack entfaltet, getragen von Weißwein und feiner Butter. Die Spaghetti nehmen alles auf und verbinden sich zu einem Gericht, das kraftvoll und zugleich ausgewogen wirkt - reduziert auf das Wesentl...
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    ZUTATEN für 2 Personen        
 
 
 
 
 
  280 g Hummerfleisch  160 g Spagetti, ungekocht 500 ml passierte Tomaten (mit Stücken)  120 ml Weißwein  230g Butter 
 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Rispe Kirschtomaten 1 EL Petersilie, gehackt Basilikum 
 Olivenöl Salz &amp;amp; Pfeffer 
 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   ZUBEREITUNG   
 &amp;nbsp; 
 
 Das Hummerfleisch rechtzeitig im Kühlschrank schonend auftauen lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Zwiebel fein würfeln. Anschließend in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze langsam glasig werden lassen. Sie soll weich werden und Süße entwickeln, ohne Farbe zu nehmen. Leicht salzen. Den Knoblauch hinzufügen und nur kurz mitziehen lassen. Mit Weißwein ablöschen und die Flüssigkeit nahezu vollständig einkochen lassen. Die passierten Tomaten einrühren und die Sauce bei niedriger Hitze ~20 Minuten sanft köcheln lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Pfanne vom Herd nehmen und die Butter nach und nach einarbeiten, bis eine seidige, gebundene Sauce entsteht. Mit Salz &amp;amp; Pfeffer abschmecken und kurz beiseitestellen. 
 &amp;nbsp; 
 In einer zweiten Pfanne etwas Olivenöl stark erhitzen und die Kirschtomaten darin kurz anrösten. Sie dürfen aufplatzen und leichte Röstaromen entwickeln, sollen aber ihre Frische behalten. Leicht salzen und zur Seite stellen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Spaghetti in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Sauce wieder sanft erwärmen und das Hummerfleisch hineingeben, beginnend mit dem Hummerschwanz, dann die Scheren und zuletzt das Gelenkfleisch. ~5 Minuten in der heißen Sauce genügen, damit es vollständig gar ist und saftig bleibt. 
 &amp;nbsp; 
 Die Pasta direkt aus dem Kochwasser in die Sauce geben und alles vorsichtig miteinander verbinden. Zum Schluss Petersilie und einen kleinen Schuss Olivenöl hinzufügen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Spaghetti behutsam auf vorgewärmte Teller drehen und das Hummerfleisch darauf platzieren, sodass es sichtbar im Mittelpunkt steht. Die gerösteten Kirschtomaten locker darüber verteilen und mit frischen Basilikumblättern abschließen. Sofort servieren, guten Appetit. 
 
 
 
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                            <updated>2026-04-21T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hummer Thermidor mit Brandy</title>
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                                            Hummer Thermidor ist ein klassisches Gericht, das bei besonderen Anlässen immer Eindruck macht. Diese Variante ist eine moderne Interpretation: leichter, frischer und ohne Ei zur Bindung. Dadurch ist das Gericht deutlich einfacher zuzubereiten, ohne an Eleganz zu verlieren.
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                <![CDATA[
                 
     ZUTATEN für 2 Personen      
 
 
 
  2 High Pressure Hummer Hälften  (aufgetaut) 60 g Butter 1 EL Weizenmehl 80 ml Vollmilch (kalt) 60 g Gruyère Käse, gerieben 1 TL Dijon-Senf 1 kleine Schalotte, sehr fein gewürfelt 1 EL frisch gehackter Schnittlauch 1 Zitrone ¼ TL Salz 30 ml Brandy 
 
 
 
   
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   ZUBEREITUNG   
 &amp;nbsp; 
 
 Die Butter wird bei mittlerer Hitze in einem kleinen Topf geschmolzen, die fein gewürfelte Schalotte darin glasig gedünstet. Anschließend wird der Brandy zugegeben und kurz eingekocht, bis der Alkohol verdampft ist.  Dabei ist Vorsicht geboten, da sich der Brandy kurz entzünden kann.  Das Mehl wird eingerührt und zwei Minuten unter Rühren angeschwitzt. Danach wird die kalte Milch zugegeben und die Sauce glatt gerührt, bis sie leicht andickt. Senf und Salz unterrühren und kurz bei niedriger Hitze ziehen lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Das Hummerfleisch aus den Schalen lösen, trocken tupfen, grob schneiden und in der Sauce kurz erwärmen. Den Topf vom Herd nehmen, Zitronenabrieb, etwas Zitronensaft, die Hälfte des Käses und den Schnittlauch unterheben. 
 &amp;nbsp; 
 Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Hummerschalen stabil auf ein Gitter setzen, die Hummermasse einfüllen, mit dem restlichen Käse bestreuen und 8–10 Minuten goldbraun überbacken. Mit Schnittlauch bestreut sofort servieren. 
 
 
 
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                            <updated>2025-12-18T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Ocean Futomaki</title>
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                                            Inspiriert von Chirashi Sushi: zarter Sashimi-Fisch, cremige Avocado, frische Gurke und feiner Fischrogen auf Sushi-Reis, eingerollt in Nori. Perfekt für kreative Köche – frisch, leicht und vielseitig.
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                <![CDATA[
                 
   ZUTATEN für 4 Rollen      
 
 
 
 
  560 g Sushi Reis , gekocht 160 g Hiramasa (Gelbschwanzmakrele)  120 g Lachs   120 g Thunfisch    4 EL Forellenkaviar  oder Tobikko 4 Blätter Nori  1/2 Gurke, längsgeschnitten 1 Avocado (mittelgroß)  Eingelegter Ingwer  Wasabi   Sojasauce  
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
  ZUBEREITUNG  
 
 Die Gurke der Länge nach vierteln und die Kerne mit einem Löffel vorsichtig herauskratzen. Anschließend die Gurkenviertel in schmale, gleichmäßige Steifen schneiden.&amp;nbsp;Die Avocado schälen, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in 12 gleichmäßige Spalten schneiden. Darauf achten, dass die Stücke stabil bleiben, damit sie beim Rollen nicht zerdrückt werden. 
 &amp;nbsp; 
 Den frischen Hiramasa, Lachs und Thunfisch in dünne, längliche Streifen schneiden. 
 &amp;nbsp; 
 Ein Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf eine Bambusmatte legen und etwas gekochten 140g Sushi-Reis gleichmäßig auf zwei Dritteln des Blattes verteilen. Oben einen Rand von ca. 3 cm frei lassen. Den Reis leicht anrücken, ohne ihn zu zerdrücken. 
 &amp;nbsp; 
 Etwas unterhalb der Mitte eine Linie aus Gurkenstreifen und Avocadospalten legen. Darauf die Fischstreifen schichten, sodass sich Farben und Texturen abwechseln. Zum Schluss einen Esslöffel Forellenkaviar oder Tobikko verteilen. Die Bambusmatte von unten anheben und die Rolle mit leichtem, gleichmäßigem Druck aufrollen. Die obere Kante vorsichtig und dezent mit Wasser befeuchten und die Rolle sauber verschließen. 
 &amp;nbsp; 
 Mit den restlichen Zutaten drei weitere Rollen auf die gleiche Weise herstellen. 
 &amp;nbsp; 
 Ein scharfes Messer anfeuchten und jede Rolle in 8 gleichmäßige Stücke schneiden. Auf einer Servierplatte anrichten und mit eingelegtem Ingwer, Wasabi und Sojasauce servieren. 
 
 
 
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                            <updated>2025-10-16T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oktopus-Salat mit Passionsfrucht-Vinaigrette</title>
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                                            Ein sommerlich-leichter Salat mit sous vide gegartem Oktopus, fruchtiger Grapefruit, knusprig gerösteten Mandeln und einer aromatischen Passionsfrucht-Vinaigrette. Perfekt als Vorspeise oder leichtes Hauptgericht.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   ZUTATEN für 4 Personen       
 
 
 
 
 400 g Fremantle Octopus (Sous Vide gegart) 240 g gemischte Salatblätter  100 g Mandeln 4 Passionsfrüchte 2 Grapefruits 280 g Olivenöl 120 g Blaubeeren 160 g Ziegenkäse Zucker, Salz, Pfeffer    
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
  ZUBEREITUNG  
 &amp;nbsp; 
 
 Den Oktopus aus dem Beutel nehmen, vorsichtig trocken tupfen und schräg in mundgerechte Scheiben schneiden. Beiseite stellen. 
 &amp;nbsp; 
 Mandeln in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Kurz bevor sie fertig sind, eine Prise Salz und Zucker hinzugeben. Unter ständigem Rühren karamellisieren lassen, bis sie schön knusprig sind. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Passionsfrüchte halbieren und das Fruchtfleisch inklusive Kerne (ca. 8 EL) in eine Schüssel geben. Die Grapefruit filetieren und die Segmente beiseitelegen. Den restlichen Saft auspressen (etwa 4 EL) und mit zur Passionsfrucht geben. Mit zwei großzügigen Prisen Salz und Zucker würzen. Dann das Olivenöl langsam und unter ständigem Rühren mit dem Schneebesen einarbeiten, bis ein leicht cremiges Dressing entsteht. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. 
 &amp;nbsp; 
 Oktopus, Blattsalat, Grapefruitsegmente, Blaubeeren und geröstete Mandeln in einer großen Schüssel vorsichtig vermengen. Etwa die Hälfte des Dressings unterheben. Den Salat auf vier tiefe Teller verteilen, mit Ziegenkäse garnieren und nach Belieben noch etwas vom restlichen Dressing darüberträufeln. 
  Die übrig gebliebene Vinaigrette hält sich gut verschlossen im Kühlschrank bis zu 3 Tage – ideal zu gegrilltem Fisch oder Garnelen. 
 
 
 
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                            <updated>2025-07-07T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kabeljau mit Meerrettichschaum &amp; Rote-Bete-Gerstengraupenrisotto</title>
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                                            Hannes Schröder von den Küchenfreunden präsentiert ein Gericht voller Eleganz: Sanfter Kabeljau, würziger Meerrettichschaum und ein aromatisches Rote-Bete-Gerstengraupenrisotto. Ein harmonisches Zusammenspiel von Texturen und Geschmäckern – für echte Genießer!
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                <![CDATA[
                 
    ZUTATEN für 4 Personen        
 
 
 
 
  600 g fangfrisches Kabeljaufilet   oder 4 Portionen Fischfilet  1 EL Olivenöl  20 g Butter  Salz, Pfeffer, Knoblauch, Thymian   Risotto   2 Schalotten  1 Knoblauchzehe  2 EL Olivenöl  300 g Perlgraupen  100 ml Weißwein  1 Liter Rote-Bete-Saft  2 Rote Bete, weich gekocht  50 g Butter 
 50 g fein gehobelter Parmesan  Saft einer Zitrone  ½ Bund Dill, fein gehackt  Salz, Pfeffer, 2 Lorbeerblätter   Meerrettichschaum   2 Schalotten  1 Stange vom Staudensellerie  ½ Fenchel  ¼ Knollensellerie  ½ Lauchstange  2 Knoblauchzehen  2 EL Olivenöl  Petersilienstängel oder Dillstängel  (wenn vorhanden) 
 2 Lorbeerblätter 2 Pimentkörner  100 ml Weißwein  400 ml Gemüsebrühe  50 ml Sahnemeerrettich und /  oder frischer Meerrettich  200 ml Sahne  50 g Butter   Grünkohl   200 g gewaschener Grünkohl  ½ Limette / Saft  30 ml weißer Balsamico Essig  40 ml Traubenkernöl  1 EL Ahornsirup  Salz, Pfeffer 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;  
   ZUBEREITUNG   
 &amp;nbsp; 
 
 Die Schalotten und den Knoblauch fein hacken und in etwas Olivenöl in einem Kochtopf glasig anschwitzen. Die Perlgraupen dazugeben und kurz mitschwitzen, bevor mit dem Weißwein abgelöscht wird. Mit dem Rote-Bete-Saft auffüllen, sodass die Graupen gut bedeckt sind, langsam köcheln lassen und immer wieder mit Saft oder Wasser nachgießen. Salz, Pfeffer und zwei Lorbeerblätter dazugeben. 
 &amp;nbsp; 
 Die Rote Bete, falls noch nicht geschehen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Wenn die Graupen gar sind, die Rote-Bete- Würfel dazugeben. Um eine gute Bindung zu erzielen, wird kurz vor dem Servieren Butter und Parmesan unter die Graupen gezogen. Zum Schluss noch einmal gründlich abschmecken, den Zitronensaft dazugeben und den Dill unterheben. 
 &amp;nbsp; 
 Den Grünkohl gründlich waschen und die Blätter abzupfen. Alle Zutaten vermengen, über den Grünkohl geben und alles kräftig durchkneten. Der Grünkohl sollte dann mindestens zwei Stunden einwirken, am besten über Nacht. 
 &amp;nbsp; 
 Das Gemüse grob schneiden und in Olivenöl andünsten. Stängel, Lorbeerblätter und Piment sowie etwas Salz dazugeben. Dann mit dem Weißwein ablöschen und zur Hälfte reduzieren. Nun folgt die Gemüsebrühe (hier kann auch gut ein Fischfond verwendet werden), die ebenfalls zur Hälfte reduziert wird, bevor Sahne und Meerrettich hinzugefügt werden. Anschließend wird der Fond passiert. Vor dem Servieren mit kalten Butterflocken montieren, damit er kräftig schäumt. 
 &amp;nbsp; 
 Den Fisch in vier gleichmäßige Portionen schneiden, mit Salz würzen und auf der Hautseite kräftig in Olivenöl anbraten. Die Pfanne sollte eine Teflon-Beschichtung haben oder sehr gute Antihaft-Eigenschaften, damit der Fisch nicht kleben bleibt. Wenn die Filets dick und weniger flach sind, empfiehlt es sich, den Fisch genau so für etwa vier Minuten in den vorgeheizten Backofen zu stellen (180 Grad Umluft). Dann aus dem Ofen nehmen und umdrehen. Zum Arrosieren Butter, Knoblauch, frischen Pfeffer und Thymian dazugeben und das heiße Fett über den Fisch gießen. 
 &amp;nbsp;  
 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2025-06-13T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Lachstatar mit marinierter Avocado</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Jede Komponente hat ihren Platz: die elegante Frische des Zitrusschmands, die dezente Süße der Zwiebel, das zarte Lachsfilet und die cremige Tiefe der Avocado. Dieses Lachstatar lebt von Kontrasten, die sich mühelos verbinden. Simpel, schnell und einfach lecker!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   ZUTATEN für 4 Personen  
 
 
 
 
  Lachstatar    400 g Lachsfilet  in Sashimi-Qualität  1 Rote Zwiebel  1 Bund frischen Dill  Salz, Pfeffer   
  Zitrusschmand   120 g Schmand  1 Zitrone  1 Limette  Salz, Pfeffer   
  Marinierte Avocado   1 Avocado  Olivenöl  Salz, Pfeffer   Lachskaviar &amp;nbsp;zur Dekoration  Wildkräuter zur Dekoration 
 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
  ZUBEREITUNG  
 Das Lachsfilet ohne Haut mit einem scharfen Messer in gleichmäßige, mundgerechte Würfel schneiden und in einer größeren Schale beiseitestellen. Die rote Zwiebel in feine Würfel schneiden und zum Lachs geben, um den Lachs mit einer angehnehmen Süße und dezenten Schärfe zu ergänzen. Frischen Dill fein hacken und hinzufügen. Alles vorsichtig vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
 &amp;nbsp; 
 Für den Zitrusschmand den cremigen Schmand mit dem Abrieb und dem Saft einer halben Zitrone sowie einer halben Limette glattrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Avocado in mundgerechte Würfel schneiden und mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren. 
 &amp;nbsp; 
 Zum Anrichten einen eleganten Strich oder eine Nocke des Zitrusschmands auf den Teller geben, danach einen Anrichtring auf dem Teller platzieren. Das Lachstatar in den Ring geben und leicht andrücken, danach die Avocadowürfel auf das Tatar setzen und ebenfalls leicht andrücken, damit die Form erhalten bleibt. Anrichtring vorsichtig abziehen. Für weitere Details kann der Teller noch mit Lachskaviar ausgeschmückt werden. Auch frische Wildkräuter passen ideal zu dem Gericht. 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2025-04-22T17:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Lachsfilet mit Sellerie-Kartoffelpüree &amp; Fenchelsalat</title>
            <id>https://shop.hummer-hamburg.com/rezepte/lachsfilet-mit-sellerie-kartoffelpueree-fenchelsalat</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Herzhafte Röstaromen treffen auf samtige Cremigkeit, frische Zitrusnoten kitzeln den Gaumen, während eine feine Meerrettichschärfe alles lebendig abrundet – ein harmonisches Spiel aus Wärme, Crunch und spritziger Leichtigkeit auf einem einzigen Teller.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   ZUTATEN für 4 Personen  
 
 
 
 
  Sellerie-Kartoffelpüree   1 Knollensellerie  300 g mehligkochende Kartoffeln  1 kleine Zwiebel (~50 g)  150 ml Weißwein  200 ml Sahne  150 g Butter  200 ml Hühnerfond  Olivenöl  Salz, Pfeffer   
  Fenchelsalat   2 Fenchel  150 ml Orangensaft  1 Zitrone  Weißer Balsamico  Olivenöl  Salz, Pfeffer, Zucker      
  Meerrettich-Schmand   100 g Schmand  50 g Meerrettich  1 Limette  Salz, Pfeffer, Zucker    Knuspriger Lachs    400 g Lachsfilet  mit Haut     
 
 
 
 
   
  ZUBEREITUNG  
 Zuerst die Kartoffeln schälen, grob würfeln und in leicht gesalzenem Wasser etwa 20 Minuten weichkochen. Währenddessen den Sellerie vorbereiten: ebenfalls schälen und in grobe Stücke schneiden. Eine kleine Zwiebel fein würfeln, in einem Topf mit etwas Öl glasig anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. Den Wein kurz einkochen lassen, dann den Sellerie hinzufügen, mit Gemüsefond und Sahne aufgießen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Sellerie weich ist. Sobald der Sellerie gar ist, wird die Mischung fein püriert. Die weich gekochten Kartoffeln abgießen, zerstampfen und mit dem Selleriepüree zu einer cremigen Masse vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Püree sollte weich und samtig sein, mit feiner Süße vom Sellerie und einer angenehmen Tiefe durch die Zwiebel-Weißwein-Basis. 
 &amp;nbsp; 
 Für den Fenchelsalat die Knollen vom Strunk befreien, halbieren und in feine Streifen schneiden oder hobeln. Den Orangensaft auf etwa 50 ml einkochen, sodass sich die Süße und Fruchtigkeit konzentriert. Anschließend mit weißem Balsamico, Olivenöl und dem Abrieb einer Zitrone verrühren. Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Zucker abschmecken. Den Fenchel mit dem Dressing vermengen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen – so verbinden sich die Aromen ideal. 
 &amp;nbsp; 
 Den Schmand mit frisch geriebenem Meerrettich und dem Abrieb einer halben Limette verrühren. Ein Schuss Olivenöl sorgt für geschmeidige Konsistenz. Abschließend mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken. Der Schmand sollte leicht scharf, frisch und cremig sein – ein schöner Kontrast zum warmen Püree. 
 &amp;nbsp; 
 Den Lachs in gleichmäßige Portionen schneiden, die Hautseite leicht salzen. In einer gut vorgeheizten Pfanne mit etwas Öl auf der Hautseite 4–5 Minuten scharf anbraten, bis sie schön knusprig ist. Dann vorsichtig wenden und auf der Fleischseite nur noch 1–2 Minuten gar ziehen lassen. Nach dem Braten mit etwas Pfeffer würzen. 
 &amp;nbsp; 
 Zum Servieren das Sellerie-Kartoffelpüree mittig auf dem Teller platzieren. Den Lachs mit der Hautseite nach oben daraufsetzen, den Fenchelsalat daneben anrichten und einen Klecks vom Meerrettich-Schmand dazugeben. Wer mag, kann noch mit frischem Zitronenabrieb oder feinen Kräutern dekorieren. 
 
 
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                            <updated>2025-04-22T17:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Linguine mit Artischocken, Garnelentatar &amp; Colatura di Gambero Rosso®</title>
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                                            Ein harmonisches Gericht, das durch die frischen Aromen der Garnelen, die leichten Bitternoten der Artischocken und die unverwechselbare Tiefe der Colatura besticht. Ein raffiniertes Gericht, das die Aromen perfekt miteinander vereint.
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                    ZUTATEN für 4 Personen   
  &amp;nbsp; 
 
 
 
 320 g Linguine 2-4 junge Artischocken Zitronensaft nach Geschmack  3 frische Wildfanggarnelen   75 ml&amp;nbsp;Colatura di Gambero Rosso®  (ca. 5 EL) Natives Olivenöl extra 1 Knoblauchzehe Salz &amp;amp; Pfeffer nach Geschmack   
 
 
 
 
 
   ZUBEREITUNG   
 &amp;nbsp; 
 
 Die Artischocken schälen, in dünne Scheiben schneiden und in eine Schale mit Zitronenwasser legen, um Verfärbungen zu verhindern. In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Knoblauchzehe darin leicht anschwitzen, bis sie ihr Aroma entfaltet. Die abgetropften Artischocken hinzufügen und für 3–4 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Abkühlen lassen und dann die Colatura di Gambero Rosso unterrühren. 
 &amp;nbsp; 
 Die Linguine in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Abgießen und etwas Kochwasser für die Sauce aufbewahren. Die gekochten Linguine direkt in die Pfanne mit den Artischocken geben. Gut vermengen und bei Bedarf etwas Nudelwasser hinzufügen, um eine cremigere Textur zu erhalten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
 &amp;nbsp; 
 Die Garnelen schälen, vom Darm befreien und in kleine Stücke schneiden. Bei sehr frischen Garnelen das Tatar roh servieren, andernfalls die Stücke in einer heißen Pfanne mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer kurz anbraten. 
 &amp;nbsp; 
 Die Linguine auf Teller verteilen, mit dem Garnelentatar garnieren und sofort servieren. 
 &amp;nbsp; 
  TIPP :&amp;nbsp;Ein Hauch Zitronenabrieb oder frische Kräuter wie Petersilie oder Dill runden das Gericht perfekt ab. 
 
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                            <updated>2025-03-24T10:00:00+01:00</updated>
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